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3.500 Euro für die „Reisekasse“

Die Rekener Pastoralassistentin Barbara Kockmann und Kaplan Albert Lüken aus Borken haben alles im Griff. Sie sind die Leiter einer 45köpfigen Gruppe aus dem Dekanat Borken, die vom Pfarrheim St. Heinrich aus zu einer zweiwöchigen Busreise nach Polen startet. Kurz vor der Abfahrt verteilen sie die nötigen Utensilien: Einheitliche Hüte und T-Shirts, Anstecker, kleine Sprachhilfen und Pilgerhefte. Auch „Kalle Krakau“, das Maskottchen des Bistums Münster, ist bei der Reise dabei. Zunächst geht es bis zum 25. Juli zu den „Tagen der Begegnung“ in die 1.100 Kilometer entfernte Rekener Partnerstadt Rydultowy, wo die jungen Leute in Gastfamilien untergebracht sind.

Vom 26. bis zum 31. Juli steht dann die Teilnahme am 31. Weltjugendtag der römisch katholischen Kirche in Krakau auf dem Programm, zu dem über eine Million Jugendlicher aus allen Kontinenten der Erde erwarten werden. „Wir nehmen mehrere Events wahr und feiern zum Abschluss eine heilige Messe mit Papst Franziskus“, berichtet Barbara Kockmann, die sich wie alle anderen Mitfahrer auch auf Begegnungen mit Gleichaltrigen aus der ganzen Welt freut.

Nach einer Ansprache von Kaplan Lüken und der Erteilung des Reisesegens durch Pastor Thomas Hatwig bekommt die Gruppe auch noch zwei nette „Präsente“ mit auf den Weg. Bevor sich der Bus in Richtung Schlesien endgültig in Bewegung setzt, überreichen die Kuratoriums-Mitglieder Christian Nordendorf und Thomas Hatwig im Auftrag der Reken-Stiftung noch eine Spende über 2.500 Euro zur Entlastung der Reisekasse, und von der Spadaka Reken gibt’s noch einmal 1.000 Euro oben drauf. (hh)


Christian Nordendorf überreicht eine 1.000 Euro-Spende der Spadaka an die Rekener Pastoralassistentin Barbara Kockmann, und Kaplan Albert Lüken aus Borken nimmt von Thomas Hatwig (v.l.n.r.) einen Scheck der Reken-Stiftung über 2.500 Euro als Beitrag zur Reisekasse entgegen.


Eine 45köpfige Gruppe aus dem Dekanat Borken macht sich auf den Weg zum 31. Weltjugendtag in Krakau.


„Kalle Krakau“, das Maskottchen des Bistums Münster, muß unbedingt mit dabei sein.

 
1.000 Euro für’s Piratenlager

Mörphy Town wurde 1953 in Maria Veen gegründet. Seither veranstaltet die mittlerweile zahlenmäßig größte katholische Pfarrjugendgruppe im Bistum Münster regelmäßig in jedem Jahr ein Piratenlager an wechselnden Orten, zumeist im Süden der Republik. Vom 18. Juli bis zum 1. August sind dieses Mal 80 Jugendliche, 30 Gruppenleiter und 12 Supporter mit mehreren Bussen nach Rheinland-Pfalz in die Gemeinde Waldhambach im Landkreis Südliche Weinstraße gereist. Der Ort liegt im malerischen Kaiserbachtal zu Füßen der Madenburg zwischen Annweiler am Trifels und Bad Bergzabern.

Marc Trzcinski und Manuel Deitert übergeben eine 1.000-Euro-Spende im Auftrag der Reken-Stiftung an die Supporterin Antje Wellermann (v.l.n.r.). Mit diesem Geld schafft die katholische Pfarrjugendgruppe Mörphy Town neue Zelte für ihr jährliches Piratenlager an.

Bei der Abreise segnete Pastor Thomas Hatwig die illustre Gruppe und wünschte eine schöne Zeit: „Ihr werdet bestimmt spannende Ferien erleben!“ Bei der Abfahrt dabei waren auch Bürgermeister Manuel Deitert und Marc Trzcinski, um einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro im Auftrag der gemeinnützigen Reken-Stiftung zu überreichen. „Mit dieser Spende schafft Mörphy Town neue Zelte für euer Piratenlager an. Kommt gut hin und auch wieder zurück nach Reken und habt viel Spaß“, gaben die beiden Vorstandsmitglieder den Jugendlichen und Begleitern mit auf ihre rund sechsstündige Fahrt. (hh)

 
AS Drives: 5.500 Euro für die Reken-Stiftung

Vor 25 Jahren haben Josef Alberding und Heinrich Schrudde gemeinsam den Grundstein für die Firma AS Drives & Services GmbH gelegt. Grund genug, um das 25-jährige Firmenjubiläum von AS mit über 250 geladenen Gästen gebührend zu feiern. Zu diesem Anlass verzichtete die in Bahnhof Reken ansässige Firma ganz bewusst auf Geschenke. Die Gäste wurden vielmehr um eine Spende für die Reken-Stiftung gebeten. Bei dieser Aktion kamen nicht weniger als 3.500 Euro zusammen, von der AS-Geschäftsleitung noch einmal um 2.000 Euro auf 5.500 Euro aufgestockt.

„Wir möchten damit zeigen, wie wichtig wir die Arbeit der Reken-Stiftung in Bezug auf die Förderung lokaler Projekte und der damit verbundenen Stärkung der Region finden“, betont der AS-Geschäftsführer Heinrich Schrudde bei der Überreichung des Spendenschecke an Manuel Deitert und Christian Nordendorf vom Vorstand der Reken-Stiftung. AS, mit insgesamt rund 100 Mitarbeitern einer der größeren Arbeitgeber in Reken, ist ein innovativer Instandhalter von Industriegetrieben, die nach Bedarf überprüft, repariert, modifiziert, verbessert oder rekonstruiert werden.

Neben dieser Dienstleistung entwickelt und vertreibt AS aber auch eigene, bereits mehrfach ausgezeichnete Produkte im Bereich der Antriebs- und Schmiertechnik, so zum Beispiel für die Papier- und Zementindustrie. Und AS wächst weiter. „Wir haben uns in 2015 ans Glasfasernetz anschließen lassen, in ein automatisches Hochregallager investiert und eine bestehende Halle auf unserem Gelände an der Industriestraße um 450 Quadratmeter erweitert. Anfang 2016 erfolgt der erste Spatenstich zur Errichtung eines neuen Traktes für die Verwaltung“, teilt Heinrich Schrudde mit.

In der Personalentwicklung setzt das Unternehmen auf den Nachwuchs. So habendrei Azubis ihre Ausbildung zum Feinwerkmechaniker und zum technischen Produktdesigner am 1. August begonnen, und für das kommende Jahr sind bereits sechs weitere Azubis eingestellt worden. Das größte Projekt seit der AS-Gründung vor 25 Jahren wickelten die Mitarbeiter übrigens in Tschechien ab. Sie rüsteten eine Papiermaschine mit einer selbst entwickelten Direktmotorentechnologie aus und brachten die Schmiertechnik auf Vordermann. (pi/hh)

Heinrich Schrudde (Mitte), geschäftsführender Gesellschafter der AS Drives & Services GmbH,
überreicht einen Scheck in Höhe von 5.500 Euro an Manuel Deitert (l.) und Christian Nordendorf (r.)
vom Vorstand der Reken-Stiftung.

 
Blaskapelle läßt die Glocken klingen

Ein Blasorchester verfügt neben Blasinstrumenten wie Flöten, Klarinetten, Saxophonen, Hörnern, Trompeten, Posaunen, Tuben und dem Fagott auch über begleitende Schlaginstrumente. Zur Verbesserung des Sounds seiner breit aufgestellten Schlagwerk-Abteilung hat die Blaskapelle Reken ein Glockenspielgerät angeschafft, das beim Weihnachtskonzert am 20. Dezember um 18 Uhr in der St. Elisabeth-Kirche in Bahnhof Reken erstmals eingesetzt wird. „In der Vergangenheit haben wir uns ein solch wertvolles und schwer zu transportierendes Instrument hin und wieder schon einmal ausleihen können, was mittlerweile aber nicht mehr möglich ist“, berichtet der Perkussionist Marco Illerhues, der das gute Stück bedienen wird.

„Das klangliche Volumen unserer Blaskapelle wird durch das 6.000 Euro teure Röhrenglockenspiel, das bei zwei Dritteln aller Konzertstücke und bei nahezu sämtlichen Weihnachtsliedern zum Einsatz kommt, ohne Frage ganz erheblich aufgewertet“, stellt der Vereinsvorsitzende Nils Grüter fest und richtet seinen Dank an alle Unterstützer des Projektes: „Ohne die großzügige 1.500 Euro-Spende der Reken-Stiftung , ohne den 500 Euro-Scheck der Sparkasse Westmünsterland sowie ohne die freundliche Unterstützung durch die Gemeinde Reken, die ebenfalls 1.500 Euro zur Verfügung gestellt hat, wäre unserem Verein die Neuanschaffung sehr schwer gefallen und zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich sogar überhaupt nicht möglich gewesen.“ (hh)

Josef Schürmann und Manuel Deitert vom Vorstand der Reken-Stiftung überreichen
eine 1.500-Euro-Spende an den Blaskapellen-Vorsitzenden Nils Grüter, und der
2. Vereinskassierer Marco Illerhues übernimmt einen 500-Euro-Scheck des
Filialdirektors Hendrik Hesterwerth (v.l.n.r.) von der Geschäftsstelle Reken
der Sparkasse Westmünsterland.

 
1.500 Euro für ein Außenspielgerät

Seit Beginn des Jahres hat die Gemeinde Reken in der auslaufenden Overbergschule kräftig umbauen lassen. Im Erdgeschoß des 50 Meter langen Südflügels entstand für eine Bausumme von rund 450.000 Mark in nur sechs Monaten aus fünf Klassenzimmern eine freundliche, lichtdurchflutete und 465 Quadratmeter große 2-Gruppen-Kindertagesstätte. Im Beisein von zahlreichen Vertretern des öffentlichen Lebens erfolgte am 3. September die offizielle Einweihung der modernen Einrichtung, deren Trägerschaft die Kirchengemeinde St. Heinrich übernommen hat und die von 42 Ü3-Kindern aus 13 Nationen mit ganz viel Leben erfüllt wird.

Noch nicht komplett ausgestattet ist das angrenzende Außengelände. Bereits vorhanden sind ein Sandkasten und eine 1,50 Meter breite Pflasterstraße für Bobby-Car-Champions. Für die Anschaffung eines zusätzlichen Außenspielgeräts hat die Reken-Stiftung eine Spende über 1.500 Euro zur Verfügung gestellt, die von Heiner Schemmer und Christian Nordendorf während der Eröffnungszeremonie in Form eines überdimensionalen Schecks an Margret Lütkebohmert überreicht wurde. „Auch im Namen unserer Kinder bedanke ich mich sehr für die großzügige Unterstützung und die Aufwertung unseres Spielplatzes“, bemerkte die Kindergarten-Leiterin unter dem Applaus der Kids und aller Gäste. (hh)


Heiner Schemmer (l.) vom Vorstand und Christian Nordendorf (r.) vom Kuratorium
der Reken-Stiftung überreichen eine 1.500 Euro-Spende für die Anschaffung
eines Außenspielgerätes an die Kita-Leiterin Margret Lütkebohmert.

 
Vereinsheim Hülsten: 2.000 Euro-Spende von der Reken-Stiftung

Am 7. Januar 2015 haben Hermann-Josef Benning, Thomas Schemmer und Herbert Vestrick, die Vorsitzenden des Allgemeinen Bürgerschützenvereins, des Sportvereins Blau-Weiß und des Kapellenvereins Hülsten, bei der Gemeinde Reken einen gemeinsamen Antrag auf Erweiterung des Vereinsheims gestellt. Bereits am 21. August erfolgte die offizielle Einweihung des erheblich vergrößerten und rundum modernisierten Hülstener Dorfmittelpunkts mit anschließendem Dorffest und großem Feuerwerk. Notwendig geworden ist der Aus- und Umbau, weil die Räumlichkeiten über die Jahre einfach zu klein geworden waren und längst nicht mehr dem heutigen Standard entsprachen.

Nur wenige Monate hat die komplette Umgestaltung des Clubhauses also gedauert, in dem Versammlungen, Veranstaltungen und Feiern stattfinden können. „Alle profitieren von dieser mit 147.000 Euro von der Gemeinde durchgeführten und von Sponsoren geförderten Maßnahme, zu allererst die Vereine und die Fußballer des SC Reken, aber auch die Nachbarschaften und Familien des Ortsteils“, betonte Bürgermeister Heiner Seier während einer seiner letzten Eröffnungsreden, bevor er als Vorsitzender der Reken-Stiftung gemeinsam mit dem neuen 2. Vorsitzenden Marc Trzcinski einen 2.000 Euro-Scheck  an Hermann-Josef Benning und an Herbert Vestrick übergab. (hh)



Heiner Seier (l.) sowie Marc Trzcinski (2.v.l.) vom Vorstand der Reken-Stiftung
übergeben einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an Herbert Vestrick
(2.v.r, Vorsitzender des Kapellenvereins) und an Hermann-Josef Benning
(r., Vorsitzender der Bürgerschützen). Beobachter der Szene ist
Christian Nordendorf (Mitte) vom Vorstand der Spadaka Reken.

 

 
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